
Anfang dieses Monats haben wir erstmals als Aussteller an der Bus2Bus in Berlin teilgenommen – einer der führenden Fachmessen für die Busbranche in Europa.
Und es wurde schnell deutlich, dass wir herausstachen.

Wir waren der einzige Kraftstoffanbieter auf der Messe. Während sich der Großteil der Aufmerksamkeit naturgemäß auf die Elektrifizierung konzentrierte, haben wir eine Alternative in die Diskussion eingebracht: wie bestehende Dieselbusse ihre CO₂-Emissionen bereits heute deutlich reduzieren können.
Das Interesse war groß. Wir führten zahlreiche wertvolle Gespräche mit Betreibern, Herstellern und Entscheidungsträgern, die alle vor derselben Herausforderung stehen: Emissionen schnell und effizient zu reduzieren – ohne zwingend auf eine vollständige Elektrifizierung warten zu müssen.
Auch wenn die Elektrifizierung eine wichtige Rolle in der Zukunft des Transports spielen wird, ist klar, dass die Umstellung Zeit braucht. Infrastruktur, Investitionen und betriebliche Anforderungen spielen weiterhin eine entscheidende Rolle – und genau hier bieten Drop-in-Lösungen wie HVO100 eine reale Möglichkeit, sofort messbare CO₂-Reduktionen zu erzielen.
An unserem Stand haben wir großes Interesse sowohl an unseren Produkten als auch an unserem Ansatz erlebt. Nicht nur als Kraftstofflieferant, sondern als strategischer Partner, der Unternehmen dabei unterstützt, Anforderungen rund um Dokumentation, Compliance und Reporting zu navigieren.

„Es ist deutlich zu erkennen, dass die Branche nach Lösungen sucht, die sich hier und jetzt umsetzen lassen. Elektrifizierung ist ein Teil der Lösung – aber nicht die gesamte Lösung. Genau hier können wir einen Unterschied machen.“
Insgesamt war es eine starke erste Erfahrung auf der Bus2Bus – und sicher nicht das letzte Mal, dass wir teilnehmen.
Wir kehren mit neuen Kontakten, wertvollen Erkenntnissen und einer klaren Bestätigung zurück: Der Übergang zu fossilfreiem Transport wird durch mehrere Lösungen vorangetrieben.
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